Zum Inhalt springen
Unabhängig

Private Redaktion. Keine Behörde, keine Aufsicht, keine Kanzlei. Keine Behörde. Private Redaktion. Wer wir sindMehr

geldzurueckholen.de Betrug melden

Betrug

swissinvestmentsa.ch

Zahlen Sie hier nichts ein, und zahlen Sie nichts nach. swissinvestmentsa.ch nimmt Geld entgegen und zahlt es nicht aus. Was als Gebühr, Steuer oder Kontoupgrade vor Ihrer Auszahlung verlangt wird, ist keine Bedingung, sondern die nächste Runde.

swissinvestmentsa.ch benutzt eine .ch-Adresse und den Namen der echten Swiss Investment Company SA in Genf. Die FINMA stellt klar, dass kein Zusammenhang besteht.

Eintrag
Nr. 024
Behörde
FINMA
Warnung vom
14.09.2026
Website
swissinvestmentsa.ch
Auch bekannt als
swissinvestmentsa.ch, swissinvestmentsa, Swiss Investment SA, Swiss Investment Company
Geprüft
Martin Schreiber, 17.09.2026
Kommt Ihnen das bekannt vor?
  • Ihre Auszahlung wurde angenommen und dann nie ausgeführt
  • Das Konto ist gesperrt oder der Login funktioniert plötzlich nicht mehr
  • Vor der Auszahlung wird eine Steuer, Gebühr oder Versicherung verlangt
  • Sie sollten Bitcoin oder USDT bei Kraken, Coinbase oder Bitpanda kaufen und weiterschicken
  • Ihr Betreuer ist seit der Auszahlungsanfrage nicht mehr erreichbar
  • Es wird Druck gemacht: eine Frist, eine letzte Chance, ein einmaliges Angebot

Jeder dieser Punkte für sich genügt. Zusammen sind sie das Muster, und das Muster ist kein Zufall: Es ist der Ablauf, nach dem hier gearbeitet wird.

Sie haben an swissinvestmentsa.ch gezahlt?

Fall melden

Nachahmung. Diese Warnung betrifft den Missbrauch eines fremden Namens. Das echte Unternehmen Swiss Investment Company SA hat mit diesen Angeboten nichts zu tun und ist selbst Ziel des Missbrauchs.

Wortlaut der FINMA
https://swissinvestmentsa.ch steht nicht im Zusammenhang mit der Swiss Investment Company SA, Genf, welche im Schweizerischen Handelsregister eingetragen ist (CHE-485.054.271).

FINMA, 14. September 2026 · Original ansehen ↗

Meldung ca. 2 Minuten

Sie haben an swissinvestmentsa.ch gezahlt?

Schildern Sie kurz, was passiert ist. Fünf Fragen, kostenlos, ohne Vorschuss. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Zahlungen noch reversibel sind und welche Stelle zuständig ist.

Wir sind kein Rückholdienst und versprechen keine Rückholung. Wir verlangen niemals eine Vorauszahlung und fragen nie nach Ihrer Wiederherstellungsphrase.

Was die FINMA festgestellt hat

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA führt swissinvestmentsa.ch seit dem 14. September 2026 auf ihrer Warnliste. Ihre Feststellung lautet:

https://swissinvestmentsa.ch steht nicht im Zusammenhang mit der Swiss Investment Company SA, Genf, welche im Schweizerischen Handelsregister eingetragen ist (CHE-485.054.271).

Für den Betreiber selbst vermerkt die FINMA: ohne HR-Eintrag. Als Adresse ist nur Genf angegeben.

Eine .ch-Adresse ist kein Gütesiegel

Dieser Fall unterscheidet sich von den übrigen Klonfällen auf dieser Liste in einem Punkt, der viele Menschen überzeugt: Die Adresse endet auf .ch.

Das wirkt stärker als jedes Wort im Namen. Eine Schweizer Länderendung suggeriert, dass jemand geprüft hat, ob dieser Anbieter Schweizer ist und ob er sein darf, was er behauptet. Beides ist falsch.

.ch-Domains werden von der Registrierungsstelle SWITCH vergeben. Sie sind seit vielen Jahren für jedermann registrierbar, auch aus dem Ausland, ohne Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz, ohne Handelsregisterauszug und ohne jede Prüfung, ob der Käufer Finanzdienstleistungen erbringen darf. Eine Registrierungsstelle vergibt Adressen. Sie beaufsichtigt keine Banken.

Für Sie heißt das: Die Endung sagt Ihnen, in welchem Verzeichnis die Domain steht. Über den Menschen, der Ihr Geld bekommt, sagt sie nichts.

Der Name ist gekürzt, nicht kopiert

Die echte Gesellschaft heißt Swiss Investment Company SA und sitzt in Genf. Die Warnadresse heißt swissinvestmentsa.

Sehen Sie sich an, was fehlt: das Wort Company. Übrig bleibt Swiss Investment plus die Rechtsformkürzel SA, zusammengezogen zu einem Wort. Beim Lesen der Adresszeile fällt das praktisch niemandem auf, denn Domainnamen enthalten ohnehin keine Leerzeichen, und ein zusammengeschriebener Firmenname wirkt völlig normal.

Diese Technik ist wirksamer als das Umstellen oder Anhängen von Wörtern, weil nichts hinzugefügt wurde. Es gibt keinen Fremdkörper, an dem das Auge hängen bleibt. Es ist derselbe Name, nur kürzer, und kürzere Domains wirken sogar seriöser.

Dazu kommt, dass Swiss Investment eine denkbar allgemeine Wortkombination ist. Sie gehört niemandem, sie klingt nach Branche statt nach Marke, und es gibt sie in vielen Varianten. Wer den Namen sucht, findet irgendetwas Seriöses.

Genf als Adresse ohne Anschrift

Als Anschrift steht ein einziges Wort: Genf.

Genf ist ein Finanzplatz von Weltrang, Sitz internationaler Organisationen und zahlreicher Privatbanken. Der Name allein leistet für einen Anbieter mehr als jede Beschreibung, und genau deshalb steht er dort.

Was dort nicht steht: eine Straße, eine Hausnummer, ein Stockwerk. Eine ladungsfähige Anschrift besteht aus Straße und Nummer. Eine Stadt ist keine Anschrift, und an sie lässt sich nichts zustellen.

Prüfen Sie das bei jedem Finanzanbieter, es dauert Sekunden: Könnte ein Einschreiben an dieser Adresse ankommen? Wenn nicht, ist die Angabe Dekoration, und das ist kein Versehen.

Was ein fehlender Registereintrag bedeutet

In der Schweiz ist der Handelsregistereintrag für eine AG oder eine Sàrl konstituierend. Ohne Eintrag existiert die Gesellschaft nicht. Es gibt dann keine SA, sondern nur Personen, die unter einer Bezeichnung auftreten.

Für Sie ist die Folge praktisch und hart: Sie haben keinen Vertragspartner, den Sie benennen könnten. Ein Anwalt kann Ihnen hier nicht weiterhelfen, nicht weil er schlecht wäre, sondern weil eine Klage jemanden braucht, dem sie zugestellt werden kann.

Der Weg zu Ihrem Geld führt deshalb nicht über die Plattform, sondern über die Stellen, die Ihr Geld tatsächlich bewegt haben: Ihre Bank, Ihr Kartenanbieter, Ihre Kryptobörse.

Die Prüfung, die diesen Fall aufgelöst hätte

Zefix, das zentrale Firmenverzeichnis der Schweiz, ist kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Geben Sie den Namen ein und vergleichen Sie buchstabengenau, einschließlich jedes einzelnen Wortes. In diesem Fall wäre das fehlende Company aufgefallen.

Nehmen Sie dann die genannte CHE-Nummer und prüfen Sie rückwärts, welches Unternehmen unter ihr eingetragen ist. Nicht: Gibt es diese Nummer. Sondern: Gehört sie dem, der sie nennt.

Prüfen Sie zusätzlich das Bewilligungsregister der FINMA, denn wer in der Schweiz bewilligungspflichtige Finanzdienstleistungen erbringt, steht dort. Und wenn Sie in Deutschland leben, die Unternehmensdatenbank der BaFin: Wer sich an deutsche Kunden wendet, braucht eine deutsche Erlaubnis, gleichgültig wo er zu sitzen behauptet.

Wenn Sie dort bereits Geld haben

Zahlen Sie nichts mehr nach. Die Gebühren, Steuern und Nachweise, die vor einer Auszahlung verlangt werden, sind nicht die Bedingung für Ihr Geld, sondern die Fortsetzung desselben Vorgangs.

Rufen Sie heute Ihre Bank an und verlangen Sie die Betrugsabteilung. Bei einer Überweisung ist ein Rückruf möglich, solange das Geld auf dem Empfängerkonto liegt. Bei Kryptowerten melden Sie die Empfängeradresse mit der Transaktions-ID Ihrer Börse.

Sichern Sie Screenshots der Website mit vollständiger Adresszeile, Firmenname und Registernummer, alle E-Mails mit Kopfzeilen, sämtliche Verträge und Zahlungsbelege. Die Adresszeile ist hier besonders wichtig, weil sie die .ch-Endung dokumentiert, mit der Ihnen Schweizer Seriosität vorgespiegelt wurde.

Warum Ihre Meldung zählt

Weil die echte Gesellschaft in Genf Ihnen nicht helfen kann. Sie hat Ihr Geld nicht bekommen und kennt die Betreiber nicht, und sie erfährt von solchen Fällen meist erst durch Anrufe Geschädigter.

Wir führen die Warnlisten von FINMA und BaFin in einer Datenbank zusammen, weil dieselben Gruppen den gesamten deutschsprachigen Raum bearbeiten und dabei Land und Domain wechseln, nicht aber ihr Vorgehen. Was Sie melden, geht in den nächsten Eintrag ein.

Schildern Sie uns Ihren Fall mit Zahlungsweg und Datum. Sie bekommen kostenlos eine Einschätzung, welcher Weg bei Ihnen noch offen ist. Keine Vorkasse, und es antwortet ein Mensch.

Die Masche 6 Schritte

So läuft der Betrug bei swissinvestmentsa.ch ab

Immer gleich, mit erstaunlich wenig Abwechslung. Wenn Sie zwei oder drei dieser Schritte wiedererkennen, sind Sie an dieselbe Gruppe geraten.

So läuft es ab, Schritt für Schritt
1 Kontakt WhatsApp, Telegram,Instagram oder Dating-App 2 Betreuer Ein „Berater“ baut überWochen Vertrauen auf 3 Kryptobörse Sie eröffnen ein echtesKonto bei Kraken, 4 Weiterleitung Die Coins gehen an eineWallet, die nicht Ihnen 5 Gesperrt swissinvestmentsa.chverlangt Gebühren und
  1. Kontakt. WhatsApp, Telegram, Instagram oder Dating-App
  2. Betreuer. Ein „Berater“ baut über Wochen Vertrauen auf
  3. Kryptobörse. Sie eröffnen ein echtes Konto bei Kraken, Coinbase, Bitpanda
  4. Weiterleitung. Die Coins gehen an eine Wallet, die nicht Ihnen gehört
  5. Gesperrt. swissinvestmentsa.ch verlangt Gebühren und zahlt nie aus
  1. Der Kontakt kommt nicht über Geld

    Eine angeblich falsch zugestellte WhatsApp. Eine Frau oder ein Mann auf einer Dating-App. Eine Instagram- oder TikTok-Anzeige mit einem bekannten Gesicht und einer erfundenen Schlagzeile. Eine Einladung in eine Telegram- oder WhatsApp-Gruppe, in der angeblich Trading-Signale geteilt werden. Über Ihr Geld wird tagelang bis wochenlang kein Wort verloren.

  2. Sie bekommen einen persönlichen Betreuer

    Ein „Anlageberater", ein „Account Manager", ein „Mentor". Er ruft an, er schreibt morgens, er fragt nach Ihrer Familie. Diese Phase dauert bewusst lange, weil sie das Einzige ist, was später den Unterschied macht: Sie vertrauen einem Menschen, nicht einer Website.

  3. Sie sollen ein Konto bei einer echten Kryptobörse eröffnen

    Und zwar bei einer seriösen: Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison der Börse Stuttgart, Bitvavo, Bitcoin.de oder Binance. Das ist kein Versehen, sondern der wichtigste Trick der ganzen Masche. Sie durchlaufen dort eine echte Identitätsprüfung, Ihre Bank sieht eine Überweisung an ein reguliertes Unternehmen, und alles fühlt sich geprüft an. Bis hierher ist auch alles echt: Sie kaufen tatsächlich Bitcoin, Ethereum oder USDT, und sie gehören tatsächlich Ihnen.

  4. Sie überweisen die Kryptowerte weiter, und da ist das Geld weg

    Jetzt bekommen Sie eine Wallet-Adresse und die Anweisung, Ihre Coins von der Börse auf „Ihr Handelskonto" bei swissinvestmentsa.ch zu senden. Diese Wallet gehört nicht Ihnen. Manchmal wird Ihnen stattdessen gesagt, Sie sollen AnyDesk oder TeamViewer installieren, damit man Ihnen „beim Einrichten hilft", und dann macht es jemand anderes von Ihrem Bildschirm aus. In beiden Fällen ist das der Moment, in dem der Schaden entsteht, nicht der Kauf bei der Börse.

  5. Die Zahlen steigen, und eine kleine Auszahlung funktioniert

    Das Dashboard zeigt Gewinne. Sie fordern ein paar hundert Euro an und bekommen sie tatsächlich. Das ist der billigste Teil des gesamten Ablaufs und der wirksamste, denn er verwandelt Vorsicht in Vertrauen. Kurz darauf kommt die Aufforderung, deutlich mehr einzuzahlen, oft verbunden mit einer angeblich einmaligen Gelegenheit und einer Frist.

  6. Die große Auszahlung wird nie abgelehnt, sondern verteuert

    Eine Ablehnung würde das Gespräch beenden. Stattdessen taucht eine Bedingung auf, und die kostet Geld: eine Quellensteuer, eine Gebühr für die Geldwäscheprüfung, eine Versicherung, ein Upgrade auf eine höhere Kontostufe, ein Liquiditätsnachweis. Sie zahlen, und es kommt die nächste Forderung. Keine davon gibt jemals etwas frei, weil es nichts freizugeben gibt. Das angezeigte Guthaben ist eine Zahl in einer Datenbank, die diesen Leuten gehört.

Warnzeichen6
  • Eine .ch-Adresse erweckt den Eindruck eines geprüften Schweizer Anbieters
  • Der Name einer echten Genfer Gesellschaft wird verkürzt übernommen
  • Kein eigener Eintrag im Schweizerischen Handelsregister
  • Die FINMA führt die Adresse auf ihrer Warnliste
  • Als Adresse ist nur Genf angegeben, ohne Straße
  • Auszahlungen werden an Gebühren geknüpft statt abgelehnt
Meldung ca. 2 Minuten

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dann sind Sie nicht der Erste. Schildern Sie in fünf kurzen Fragen, was bei swissinvestmentsa.ch passiert ist. Kostenlos, ohne Vorschuss, und ein Mensch liest es.

Wir sind kein Rückholdienst und versprechen keine Rückholung. Wir verlangen niemals eine Vorauszahlung und fragen nie nach Ihrer Wiederherstellungsphrase.

Geld zurückholen 5 Wege

Welche Wege bei swissinvestmentsa.ch noch offen sind

Ob Geld zurückkommt, entscheidet sich fast ausschließlich daran, wie Sie gezahlt haben und wie schnell Sie handeln. Suchen Sie Ihren Zahlungsweg heraus.

Kreditkarte ca. 120 Tage

Hier stehen die Chancen am besten. Über das Chargeback-Verfahren von Visa und Mastercard können Sie die Zahlung zurückbuchen lassen, wenn die versprochene Leistung nie erbracht wurde. Ansprechpartner ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht die Plattform.

SEPA-Überweisung Stunden

Ihre Bank kann bei der Empfängerbank einen Überweisungsrückruf anstoßen. Das wirkt nur, solange das Geld dort noch liegt. Die Empfängerkonten sitzen meist bei E-Geld-Instituten in Litauen, Lettland, Zypern oder Malta. Genau deshalb ist der Anruf bei der Betrugsabteilung der erste Schritt und nicht der dritte.

Lastschrift 8 Wochen

Am einfachsten: Eine SEPA-Lastschrift können Sie als Verbraucher acht Wochen lang ohne Angabe von Gründen zurückgeben, bei einer nicht autorisierten Lastschrift sogar dreizehn Monate. Das geht im Online-Banking selbst.

Kryptowerte über Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison oder Bitcoin.de sofort melden

Der wichtigste und am häufigsten übersehene Weg. Eine bestätigte Transaktion lässt sich nicht rückgängig machen, aber das Geld bleibt selten im Nichts: es wird weitergeleitet und landet fast immer wieder bei einer regulierten Börse, die es auszahlen soll. Melden Sie die Empfängeradresse deshalb sofort Ihrer eigenen Börse und, wenn bekannt, der Zielbörse.

Börsen sperren gemeldete Adressen, und je früher eine Adresse markiert ist, desto größer die Chance, dass beim nächsten Weiterleiten etwas hängen bleibt. Sie brauchen dafür die Transaktions-IDs aus Ihrem Börsenkonto.

Strafanzeige jederzeit

Kostenlos über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Sie bekommen ein Aktenzeichen, das Banken, Börsen und das Finanzamt später verlangen, und die Staatsanwaltschaft kann Kontensperren und Auskünfte durchsetzen, die Ihnen als Privatperson verschlossen sind. Mehrere Anzeigen zum selben Anbieter aus verschiedenen Bundesländern führen regelmäßig zu einem Sammelverfahren.

Was nicht funktioniert: jede Zahlung an swissinvestmentsa.ch selbst. Wer Ihnen sagt, eine Steuer, eine Gebühr oder ein Liquiditätsnachweis gebe Ihr Guthaben frei, hilft Ihnen nicht, sondern holt die zweite Runde.

Ausführlich, mit allen Fristen und dem Wortlaut, den Bank und Börse hören müssen: Geld zurückholen, welcher Weg und welche Frist. Woran Sie erkannt hätten, dass eine Wallet Ihnen nicht gehört, steht unter Warum Betrüger Sie zu Kraken und Bitpanda schicken.

Was jetzt zählt

Sie haben an swissinvestmentsa.ch gezahlt

Die Reihenfolge ist danach geordnet, was das Ergebnis noch verändern kann. Der erste Schritt ist der wichtigste, und er ist kostenlos.

  1. 01

    Keine weitere Zahlung

    Keine Gebühr, keine Steuer, kein Upgrade gibt ein Guthaben frei. Auf jede Zahlung folgt die nächste Forderung.

  2. 02

    Heute Bank oder Börse anrufen

    Betrugsabteilung verlangen. Nur hier entscheiden Stunden. Empfängerkonto oder Wallet-Adresse bereithalten.

  3. 03

    Bei der BaFin melden

    Verbrauchertelefon 0800 2100500. Die Aufsicht holt kein Geld zurück, aber Ihre Meldung fließt in die nächste Warnung ein.

  4. 04

    Anzeige erstatten

    Über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Sie erhalten ein Aktenzeichen, das Sie später brauchen.

Und danach: Rechnen Sie damit, dass Sie jemand kontaktiert und anbietet, Ihr Geld gegen eine Vorauszahlung zurückzuholen. Das ist der zweite Betrug. Die BaFin warnt ausdrücklich davor. Niemand Seriöses fragt nach Ihrer Wallet-Wiederherstellungsphrase oder Ihren privaten Schlüsseln, und wir tun es nie. Woran Sie diese Anrufe in einem Satz erkennen, steht unter Der zweite Betrug.

Noch nichts gemeldet?

Fall in 2 Minuten schildern
Warum uns melden

Was Ihre Meldung bei uns bewirkt

  • Sie erfahren, welcher Weg bei Ihnen noch offen ist

    Kreditkarte, Überweisung, Lastschrift und Kryptobörse haben völlig unterschiedliche Fristen und völlig unterschiedliche Ansprechpartner. Wir sehen diese Fälle täglich und sagen Ihnen, welcher Ihrer Wege noch trägt und wen Sie zuerst anschreiben müssen. Kostenlos, ohne Vorkasse.

  • Sie bekommen die richtige Formulierung

    Eine Rückbuchung scheitert selten daran, dass sie unmöglich wäre, sondern daran, dass sie falsch beantragt wird. Wir sagen Ihnen, welche Begriffe die Betrugsabteilung hören muss, welche Transaktions-IDs die Börse braucht und was in die Anzeige gehört, damit ein Aktenzeichen entsteht, mit dem sich arbeiten lässt.

  • Wallet-Adressen wirken nur, wenn sie gemeldet sind

    Eine Empfängeradresse, die bei den Börsen markiert ist, kann Auszahlungen blockieren, auch Monate später und auch für andere Geschädigte. Eine Adresse, die niemand meldet, kann gar nichts. Jede Meldung bei uns macht die nächste Meldung wirksamer.

  • Ihr Fall geht in den nächsten Eintrag ein

    Diese Leute wechseln Namen und Domain und behalten Technik, Telefonnummern und Personal. Wer die neue Domain als Erster meldet, sorgt dafür, dass die nächste Person sie findet, bevor sie zahlt. Personenbezogene Angaben aus Meldungen erscheinen dabei nie auf der Website.

Häufige Fragen zu swissinvestmentsa.ch 7
Ist swissinvestmentsa.ch Betrug?
Ja. swissinvestmentsa.ch nimmt Geld entgegen und zahlt es nicht aus, und die Forderungen, die vor einer Auszahlung auftauchen, sind Teil desselben Ablaufs. Die Website tritt unter dem Namen der Swiss Investment Company SA auf, eines echten und im Handelsregister eingetragenen Unternehmens, das mit diesem Angebot nichts zu tun hat. Das hat die FINMA am 14. September 2026 ausdrücklich festgestellt, und der Wortlaut steht auf dieser Seite. Wer unter fremdem Namen Geld einsammelt, tut das nicht aus Versehen.
Ist swissinvestmentsa.ch seriös? Erfahrungen von Betroffenen
Nein, und die Erfahrungsberichte laufen alle auf dasselbe hinaus: Der Einstieg ist freundlich, eine kleine Auszahlung funktioniert, die große nicht mehr. Danach kommen Forderungen, die immer größer werden, und irgendwann ist das Konto gesperrt und der Betreuer verschwunden. Positive Bewertungen zu solchen Plattformen sind in aller Regel gekauft oder stammen aus der Anfangsphase, in der noch ausgezahlt wurde.
Warum funktioniert meine Auszahlung bei swissinvestmentsa.ch nicht?
Weil an dieser Stelle das Einsammeln endet. Der Auftrag wird meist angenommen und dann an eine Zahlung geknüpft: Steuer, Gebühr, Versicherung, Kontoupgrade. Auf jede Zahlung folgt die nächste Forderung, und keine gibt ein Guthaben frei. Stellen Sie die Zahlungen ein und wenden Sie sich noch heute an Ihre Bank oder Kryptobörse.
Bekomme ich mein Geld von swissinvestmentsa.ch zurück?
Das hängt weit mehr davon ab, wie Sie gezahlt haben, als davon, wen Sie beauftragen. Kartenzahlungen lassen sich oft zurückbuchen, Überweisungen manchmal zurückrufen, solange das Geld auf dem Empfängerkonto liegt. Eine bestätigte Krypto-Transaktion kann niemand rückgängig machen. Wer gegen Vorauszahlung eine Rückholung verspricht, begeht die nächste Straftat.
Warum kann ich mich bei swissinvestmentsa.ch nicht mehr einloggen?
Weil der Zugang abgeschaltet wurde, nicht weil etwas kaputt ist. Ein gesperrtes Konto, eine Fehlermeldung beim Login oder eine App, die sich plötzlich nicht mehr verbindet, kommen fast immer kurz nach einer Auszahlungsanfrage oder kurz nachdem jemand aufgehört hat zu zahlen. Das angezeigte Guthaben war ohnehin nur eine Zahl in einer fremden Datenbank. Sichern Sie jetzt Screenshots und Chatverläufe, solange Sie noch etwas davon haben.
Hat swissinvestmentsa.ch eine Erlaubnis oder Lizenz?
Nicht nachweisbar, und Sie können das in zwei Minuten selbst nachprüfen: Der Name steht in keiner öffentlichen Zulassungsdatenbank und in keinem Handelsregister. Die Lizenznummer, das Registersiegel und die Aufsichtsplakette auf der eigenen Website sind abgeschrieben, meist bei einem echten Institut, das davon nichts weiß. Genau dafür sind sie da.
Ich wurde angerufen und mir wurde Rückholung angeboten. Was tun?
Legen Sie auf und zahlen Sie nichts. Auf den ersten Betrug folgt fast immer ein zweiter Anruf, weil in diesem Umfeld bekannt ist, wer bereits gezahlt hat: Listen von Geschädigten sind hier die wertvollste Ware. Die Anrufer geben sich als Kanzlei, Ermittlungsdienst oder Chargeback-Spezialist aus und verlangen eine Gebühr im Voraus. Niemand Seriöses verlangt Vorkasse, und niemand Seriöses fragt nach Ihrer Wallet-Wiederherstellungsphrase oder Ihren privaten Schlüsseln.

Wir geben eine öffentlich veröffentlichte Warnung der Finanzaufsicht wieder und zitieren sie wörtlich. Wir erheben keine eigenen strafrechtlichen Vorwürfe, sind keine Behörde, keine Rechtsanwaltskanzlei und kein Rückholdienst. Maßgeblich ist die Veröffentlichung der Behörde, auf die dieser Eintrag verlinkt. Zum Verfahren: Methodik und Korrekturen.

Jetzt melden Telegram