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geldzurueckholen.de Betrug melden

Betrug

37mh.com

Zahlen Sie hier nichts ein, und zahlen Sie nichts nach. 37mh.com nimmt Geld entgegen und zahlt es nicht aus. Was als Gebühr, Steuer oder Kontoupgrade vor Ihrer Auszahlung verlangt wird, ist keine Bedingung, sondern die nächste Runde.

37mh.com behauptet, von der BaFin beaufsichtigt zu werden. Das ist nicht wahr, ein gültiges Impressum fehlt ebenfalls. Was Betroffene jetzt tun sollten.

Eintrag
Nr. 009
Behörde
BaFin
Warnung vom
02.09.2026
Website
37mh.com
Auch bekannt als
37mh.com, 37mh, 37 MH, 37mh com
Geprüft
Stefan Richter, 17.09.2026
Kommt Ihnen das bekannt vor?
  • Ihre Auszahlung wurde angenommen und dann nie ausgeführt
  • Das Konto ist gesperrt oder der Login funktioniert plötzlich nicht mehr
  • Vor der Auszahlung wird eine Steuer, Gebühr oder Versicherung verlangt
  • Sie sollten Bitcoin oder USDT bei Kraken, Coinbase oder Bitpanda kaufen und weiterschicken
  • Ihr Betreuer ist seit der Auszahlungsanfrage nicht mehr erreichbar
  • Es wird Druck gemacht: eine Frist, eine letzte Chance, ein einmaliges Angebot

Jeder dieser Punkte für sich genügt. Zusammen sind sie das Muster, und das Muster ist kein Zufall: Es ist der Ablauf, nach dem hier gearbeitet wird.

Sie haben an 37mh.com gezahlt?

Fall melden
Wortlaut der BaFin
Die Finanzaufsicht Bafin warnt vor Angeboten auf der Website 37mh(.)com. Nach Erkenntnissen der Bafin bieten die Betreiber auf dieser Website ohne Zulassung Kryptowerte-Dienstleistungen an. Die Website verfügt über kein gültiges Impressum, die Behauptung einer Beaufsichtigung durch die Bafin ist nicht wahr.

BaFin, 2. September 2026 · Original ansehen ↗

Meldung ca. 2 Minuten

Sie haben an 37mh.com gezahlt?

Schildern Sie kurz, was passiert ist. Fünf Fragen, kostenlos, ohne Vorschuss. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Zahlungen noch reversibel sind und welche Stelle zuständig ist.

Wir sind kein Rückholdienst und versprechen keine Rückholung. Wir verlangen niemals eine Vorauszahlung und fragen nie nach Ihrer Wiederherstellungsphrase.

Sie berufen sich auf die Behörde, die vor ihnen warnt

Die BaFin hat am 2. September 2026 vor den Angeboten auf 37mh.com gewarnt. Nach ihren Erkenntnissen werden dort ohne Zulassung Kryptowerte-Dienstleistungen angeboten. Dann folgen zwei Feststellungen, die selten so deutlich in einer Meldung stehen:

Die Website verfügt über kein gültiges Impressum. Und: Die Behauptung einer Beaufsichtigung durch die BaFin ist nicht wahr.

Das zweite ist der eigentliche Skandal dieses Falls. Die Betreiber berufen sich auf genau die Behörde, die jetzt vor ihnen warnt.

Die Aufsichtsbehauptung ist der Kern, nicht das Beiwerk

Es gibt einen Grund, warum diese Lüge so häufig vorkommt: Sie beantwortet die einzige Frage, die einen vorsichtigen Menschen noch abhalten könnte.

Wer vor einer Einzahlung zögert, fragt sich nicht, ob die Kurse stimmen. Er fragt sich, ob dieser Anbieter überhaupt darf, was er anbietet, und wer im Ernstfall dahintersteht. Wenn auf der Website steht, die BaFin beaufsichtige das Ganze, ist diese Frage scheinbar beantwortet, und zwar von der höchsten Stelle, die ein deutscher Anleger kennt.

Deshalb ist eine erfundene Aufsichtsangabe kein Detail am Rande. Sie ist das Werkzeug, mit dem die letzte Hürde vor Ihrem Geld beseitigt wird.

Wie Sie eine solche Behauptung in zwei Minuten widerlegen

Die BaFin führt eine öffentliche Unternehmensdatenbank mit allen Instituten, die in Deutschland eine Erlaubnis haben. Sie ist kostenlos, ohne Anmeldung zugänglich und über die Website der BaFin erreichbar.

Geben Sie dort den Namen ein, unter dem der Anbieter auftritt. Finden Sie ihn nicht, gibt es keine Erlaubnis. Es gibt keine dritte Möglichkeit, keine Übergangsregelung, keine Sonderform, die dort nicht auftaucht.

Achten Sie dabei auf zwei verbreitete Irreführungen. Erstens taucht manchmal ein ähnlicher Name auf, der zu einem ganz anderen Unternehmen gehört. Vergleichen Sie buchstabengenau. Zweitens wird gerne ein PDF mit Lizenznummer und Siegel vorgelegt. Solche Dokumente sind Bilder, und Bilder lassen sich herstellen. Maßgeblich ist allein der Eintrag in der Datenbank, nicht das, was Ihnen jemand schickt.

Kein gültiges Impressum: Was das rechtlich bedeutet

Jede geschäftsmäßige Website in Deutschland muss ein Impressum haben. Das verlangt § 5 Digitale-Dienste-Gesetz und es ist keine Formalie, sondern die Grundlage dafür, dass man den Anbieter überhaupt erreichen und belangen kann. Hineingehören der Name, die ladungsfähige Anschrift, eine schnelle Kontaktmöglichkeit, bei eingetragenen Unternehmen das Register und die Nummer, bei erlaubnispflichtigen Geschäften die zuständige Aufsichtsbehörde.

Wenn das fehlt, fehlt nicht eine Pflichtangabe. Es fehlt die Person, an die Sie sich wenden könnten. Sie können niemanden mahnen, niemanden verklagen und niemandem eine Frist setzen, weil es niemanden gibt, dessen Namen Sie in ein Schreiben eintragen könnten.

Ein fehlendes Impressum bei einem Finanzanbieter ist deshalb kein Zeichen von Nachlässigkeit. Es ist die Geschäftsgrundlage.

Ein Name, der nichts sagen soll

37mh ist keine Abkürzung, kein Wort und keine Marke. Es ist eine Zahl mit zwei Buchstaben.

Solche Namen haben einen praktischen Vorteil für die Betreiber: Sie sind fast immer frei, in beliebiger Menge verfügbar und beliebig austauschbar. Wenn eine Domain gesperrt oder öffentlich gewarnt wird, ist die nächste in zehn Minuten registriert, und das Aussehen der Plattform bleibt gleich.

Das erklärt auch, warum solche Seiten nach einer Warnung selten verschwinden. Sie ziehen um. Wer den Namen in einer Suchmaschine eingibt und nichts findet, sollte deshalb nicht beruhigt sein: Er sucht möglicherweise nur nach der letzten Adresse eines Angebots, das bereits unter der nächsten läuft.

Wo Ihr Geld den Besitzer wechselt

Nicht bei der Einzahlung, sondern beim Weiterleiten.

Der übliche Ablauf: Sie eröffnen ein Konto bei einer echten, regulierten Kryptobörse wie Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison, Bitvavo oder Bitcoin.de, durchlaufen dort eine richtige Identitätsprüfung und kaufen tatsächlich Coins. Bis hierher gehört alles Ihnen.

Dann bekommen Sie eine Wallet-Adresse und sollen die Coins auf Ihr angebliches Handelskonto bei 37mh übertragen. Dort endet Ihr Eigentum, denn diese Wallet gehört jemand anderem.

Drei Prüfsteine: Eine Einzahlungsadresse, die Ihnen gehört, steht in Ihrem eigenen Börsenkonto. Wer keine zwölf oder vierundzwanzig Wörter besitzt, die nur er kennt, kontrolliert keine Wallet. Und wo eine Auszahlung eine Freigabe oder Gebühr voraussetzt, ist das Geld nicht Ihres.

Was jetzt noch hilft

Zahlen Sie nichts mehr. Die Forderungen vor einer Auszahlung sind keine Bedingungen, sondern der zweite Teil desselben Vorgangs.

Melden Sie die Empfängeradresse mit den Transaktions-IDs Ihrer Kryptobörse. Gemeldete Adressen werden gesperrt, und weitergeleitetes Geld landet fast immer wieder bei einer regulierten Börse.

Sichern Sie unbedingt einen Screenshot der Stelle, an der die BaFin-Aufsicht behauptet wird. Das ist in diesem Fall Ihr wichtigster Beleg: Er dokumentiert eine bewusste Täuschung über die Zulassung und nicht nur eine fehlende Erlaubnis. Für die Strafanzeige ist dieser Unterschied erheblich, und die Seite wird nach einer öffentlichen Warnung oft innerhalb von Tagen abgeschaltet.

Warum eine Meldung bei uns sinnvoll ist

Weil wir Ihnen kostenlos sagen können, welcher Weg bei Ihnen nach Zahlungsweg und Datum realistisch noch offen ist, und weil wir Ihnen die Formulierung geben, mit der eine Meldung bei Bank oder Börse an der richtigen Stelle landet.

Und weil Namen wie dieser wandern. Was Sie uns an Wallet-Adressen, Domains und Kontodaten melden, geht in den nächsten Eintrag ein, damit die nächste Person die Nachfolgeadresse hier findet, bevor sie zahlt.

Die Masche 6 Schritte

So läuft der Betrug bei 37mh.com ab

Immer gleich, mit erstaunlich wenig Abwechslung. Wenn Sie zwei oder drei dieser Schritte wiedererkennen, sind Sie an dieselbe Gruppe geraten.

So läuft es ab, Schritt für Schritt
1 Kontakt WhatsApp, Telegram,Instagram oder Dating-App 2 Betreuer Ein „Berater“ baut überWochen Vertrauen auf 3 Kryptobörse Sie eröffnen ein echtesKonto bei Kraken, 4 Weiterleitung Die Coins gehen an eineWallet, die nicht Ihnen 5 Gesperrt 37mh.com verlangt Gebührenund zahlt nie aus
  1. Kontakt. WhatsApp, Telegram, Instagram oder Dating-App
  2. Betreuer. Ein „Berater“ baut über Wochen Vertrauen auf
  3. Kryptobörse. Sie eröffnen ein echtes Konto bei Kraken, Coinbase, Bitpanda
  4. Weiterleitung. Die Coins gehen an eine Wallet, die nicht Ihnen gehört
  5. Gesperrt. 37mh.com verlangt Gebühren und zahlt nie aus
  1. Der Kontakt kommt nicht über Geld

    Eine angeblich falsch zugestellte WhatsApp. Eine Frau oder ein Mann auf einer Dating-App. Eine Instagram- oder TikTok-Anzeige mit einem bekannten Gesicht und einer erfundenen Schlagzeile. Eine Einladung in eine Telegram- oder WhatsApp-Gruppe, in der angeblich Trading-Signale geteilt werden. Über Ihr Geld wird tagelang bis wochenlang kein Wort verloren.

  2. Sie bekommen einen persönlichen Betreuer

    Ein „Anlageberater", ein „Account Manager", ein „Mentor". Er ruft an, er schreibt morgens, er fragt nach Ihrer Familie. Diese Phase dauert bewusst lange, weil sie das Einzige ist, was später den Unterschied macht: Sie vertrauen einem Menschen, nicht einer Website.

  3. Sie sollen ein Konto bei einer echten Kryptobörse eröffnen

    Und zwar bei einer seriösen: Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison der Börse Stuttgart, Bitvavo, Bitcoin.de oder Binance. Das ist kein Versehen, sondern der wichtigste Trick der ganzen Masche. Sie durchlaufen dort eine echte Identitätsprüfung, Ihre Bank sieht eine Überweisung an ein reguliertes Unternehmen, und alles fühlt sich geprüft an. Bis hierher ist auch alles echt: Sie kaufen tatsächlich Bitcoin, Ethereum oder USDT, und sie gehören tatsächlich Ihnen.

  4. Sie überweisen die Kryptowerte weiter, und da ist das Geld weg

    Jetzt bekommen Sie eine Wallet-Adresse und die Anweisung, Ihre Coins von der Börse auf „Ihr Handelskonto" bei 37mh.com zu senden. Diese Wallet gehört nicht Ihnen. Manchmal wird Ihnen stattdessen gesagt, Sie sollen AnyDesk oder TeamViewer installieren, damit man Ihnen „beim Einrichten hilft", und dann macht es jemand anderes von Ihrem Bildschirm aus. In beiden Fällen ist das der Moment, in dem der Schaden entsteht, nicht der Kauf bei der Börse.

  5. Die Zahlen steigen, und eine kleine Auszahlung funktioniert

    Das Dashboard zeigt Gewinne. Sie fordern ein paar hundert Euro an und bekommen sie tatsächlich. Das ist der billigste Teil des gesamten Ablaufs und der wirksamste, denn er verwandelt Vorsicht in Vertrauen. Kurz darauf kommt die Aufforderung, deutlich mehr einzuzahlen, oft verbunden mit einer angeblich einmaligen Gelegenheit und einer Frist.

  6. Die große Auszahlung wird nie abgelehnt, sondern verteuert

    Eine Ablehnung würde das Gespräch beenden. Stattdessen taucht eine Bedingung auf, und die kostet Geld: eine Quellensteuer, eine Gebühr für die Geldwäscheprüfung, eine Versicherung, ein Upgrade auf eine höhere Kontostufe, ein Liquiditätsnachweis. Sie zahlen, und es kommt die nächste Forderung. Keine davon gibt jemals etwas frei, weil es nichts freizugeben gibt. Das angezeigte Guthaben ist eine Zahl in einer Datenbank, die diesen Leuten gehört.

Warnzeichen6
  • Behauptet ausdrücklich, von der BaFin beaufsichtigt zu werden
  • Kein gültiges Impressum auf der Website
  • Keine Zulassung für Kryptowerte-Dienstleistungen
  • Ein Name aus Zahl und zwei Buchstaben, ohne jede Bedeutung
  • Kunden sollen Coins von einer echten Börse an eine fremde Wallet senden
  • Auszahlungen werden an neue Gebühren geknüpft statt abgelehnt
Meldung ca. 2 Minuten

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dann sind Sie nicht der Erste. Schildern Sie in fünf kurzen Fragen, was bei 37mh.com passiert ist. Kostenlos, ohne Vorschuss, und ein Mensch liest es.

Wir sind kein Rückholdienst und versprechen keine Rückholung. Wir verlangen niemals eine Vorauszahlung und fragen nie nach Ihrer Wiederherstellungsphrase.

Geld zurückholen 5 Wege

Welche Wege bei 37mh.com noch offen sind

Ob Geld zurückkommt, entscheidet sich fast ausschließlich daran, wie Sie gezahlt haben und wie schnell Sie handeln. Suchen Sie Ihren Zahlungsweg heraus.

Kreditkarte ca. 120 Tage

Hier stehen die Chancen am besten. Über das Chargeback-Verfahren von Visa und Mastercard können Sie die Zahlung zurückbuchen lassen, wenn die versprochene Leistung nie erbracht wurde. Ansprechpartner ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht die Plattform.

SEPA-Überweisung Stunden

Ihre Bank kann bei der Empfängerbank einen Überweisungsrückruf anstoßen. Das wirkt nur, solange das Geld dort noch liegt. Die Empfängerkonten sitzen meist bei E-Geld-Instituten in Litauen, Lettland, Zypern oder Malta. Genau deshalb ist der Anruf bei der Betrugsabteilung der erste Schritt und nicht der dritte.

Lastschrift 8 Wochen

Am einfachsten: Eine SEPA-Lastschrift können Sie als Verbraucher acht Wochen lang ohne Angabe von Gründen zurückgeben, bei einer nicht autorisierten Lastschrift sogar dreizehn Monate. Das geht im Online-Banking selbst.

Kryptowerte über Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison oder Bitcoin.de sofort melden

Der wichtigste und am häufigsten übersehene Weg. Eine bestätigte Transaktion lässt sich nicht rückgängig machen, aber das Geld bleibt selten im Nichts: es wird weitergeleitet und landet fast immer wieder bei einer regulierten Börse, die es auszahlen soll. Melden Sie die Empfängeradresse deshalb sofort Ihrer eigenen Börse und, wenn bekannt, der Zielbörse.

Börsen sperren gemeldete Adressen, und je früher eine Adresse markiert ist, desto größer die Chance, dass beim nächsten Weiterleiten etwas hängen bleibt. Sie brauchen dafür die Transaktions-IDs aus Ihrem Börsenkonto.

Strafanzeige jederzeit

Kostenlos über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Sie bekommen ein Aktenzeichen, das Banken, Börsen und das Finanzamt später verlangen, und die Staatsanwaltschaft kann Kontensperren und Auskünfte durchsetzen, die Ihnen als Privatperson verschlossen sind. Mehrere Anzeigen zum selben Anbieter aus verschiedenen Bundesländern führen regelmäßig zu einem Sammelverfahren.

Was nicht funktioniert: jede Zahlung an 37mh.com selbst. Wer Ihnen sagt, eine Steuer, eine Gebühr oder ein Liquiditätsnachweis gebe Ihr Guthaben frei, hilft Ihnen nicht, sondern holt die zweite Runde.

Ausführlich, mit allen Fristen und dem Wortlaut, den Bank und Börse hören müssen: Geld zurückholen, welcher Weg und welche Frist. Woran Sie erkannt hätten, dass eine Wallet Ihnen nicht gehört, steht unter Warum Betrüger Sie zu Kraken und Bitpanda schicken.

Was jetzt zählt

Sie haben an 37mh.com gezahlt

Die Reihenfolge ist danach geordnet, was das Ergebnis noch verändern kann. Der erste Schritt ist der wichtigste, und er ist kostenlos.

  1. 01

    Keine weitere Zahlung

    Keine Gebühr, keine Steuer, kein Upgrade gibt ein Guthaben frei. Auf jede Zahlung folgt die nächste Forderung.

  2. 02

    Heute Bank oder Börse anrufen

    Betrugsabteilung verlangen. Nur hier entscheiden Stunden. Empfängerkonto oder Wallet-Adresse bereithalten.

  3. 03

    Bei der BaFin melden

    Verbrauchertelefon 0800 2100500. Die Aufsicht holt kein Geld zurück, aber Ihre Meldung fließt in die nächste Warnung ein.

  4. 04

    Anzeige erstatten

    Über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Sie erhalten ein Aktenzeichen, das Sie später brauchen.

Und danach: Rechnen Sie damit, dass Sie jemand kontaktiert und anbietet, Ihr Geld gegen eine Vorauszahlung zurückzuholen. Das ist der zweite Betrug. Die BaFin warnt ausdrücklich davor. Niemand Seriöses fragt nach Ihrer Wallet-Wiederherstellungsphrase oder Ihren privaten Schlüsseln, und wir tun es nie. Woran Sie diese Anrufe in einem Satz erkennen, steht unter Der zweite Betrug.

Noch nichts gemeldet?

Fall in 2 Minuten schildern
Warum uns melden

Was Ihre Meldung bei uns bewirkt

  • Sie erfahren, welcher Weg bei Ihnen noch offen ist

    Kreditkarte, Überweisung, Lastschrift und Kryptobörse haben völlig unterschiedliche Fristen und völlig unterschiedliche Ansprechpartner. Wir sehen diese Fälle täglich und sagen Ihnen, welcher Ihrer Wege noch trägt und wen Sie zuerst anschreiben müssen. Kostenlos, ohne Vorkasse.

  • Sie bekommen die richtige Formulierung

    Eine Rückbuchung scheitert selten daran, dass sie unmöglich wäre, sondern daran, dass sie falsch beantragt wird. Wir sagen Ihnen, welche Begriffe die Betrugsabteilung hören muss, welche Transaktions-IDs die Börse braucht und was in die Anzeige gehört, damit ein Aktenzeichen entsteht, mit dem sich arbeiten lässt.

  • Wallet-Adressen wirken nur, wenn sie gemeldet sind

    Eine Empfängeradresse, die bei den Börsen markiert ist, kann Auszahlungen blockieren, auch Monate später und auch für andere Geschädigte. Eine Adresse, die niemand meldet, kann gar nichts. Jede Meldung bei uns macht die nächste Meldung wirksamer.

  • Ihr Fall geht in den nächsten Eintrag ein

    Diese Leute wechseln Namen und Domain und behalten Technik, Telefonnummern und Personal. Wer die neue Domain als Erster meldet, sorgt dafür, dass die nächste Person sie findet, bevor sie zahlt. Personenbezogene Angaben aus Meldungen erscheinen dabei nie auf der Website.

Häufige Fragen zu 37mh.com 7
Ist 37mh.com Betrug?
Ja. 37mh.com nimmt Geld entgegen und zahlt es nicht aus, und die Forderungen, die vor einer Auszahlung auftauchen, sind Teil desselben Ablaufs. Belegt ist das durch die Warnmeldung der BaFin vom 2. September 2026, die auf dieser Seite im Wortlaut steht: der Betrieb läuft ohne die erforderliche Erlaubnis. Wer dort einzahlt, hat keine Einlagensicherung und keine Stelle, die im Streitfall eingreift.
Ist 37mh.com seriös? Erfahrungen von Betroffenen
Nein, und die Erfahrungsberichte laufen alle auf dasselbe hinaus: Der Einstieg ist freundlich, eine kleine Auszahlung funktioniert, die große nicht mehr. Danach kommen Forderungen, die immer größer werden, und irgendwann ist das Konto gesperrt und der Betreuer verschwunden. Positive Bewertungen zu solchen Plattformen sind in aller Regel gekauft oder stammen aus der Anfangsphase, in der noch ausgezahlt wurde.
Warum funktioniert meine Auszahlung bei 37mh.com nicht?
Weil an dieser Stelle das Einsammeln endet. Der Auftrag wird meist angenommen und dann an eine Zahlung geknüpft: Steuer, Gebühr, Versicherung, Kontoupgrade. Auf jede Zahlung folgt die nächste Forderung, und keine gibt ein Guthaben frei. Stellen Sie die Zahlungen ein und wenden Sie sich noch heute an Ihre Bank oder Kryptobörse.
Bekomme ich mein Geld von 37mh.com zurück?
Das hängt weit mehr davon ab, wie Sie gezahlt haben, als davon, wen Sie beauftragen. Kartenzahlungen lassen sich oft zurückbuchen, Überweisungen manchmal zurückrufen, solange das Geld auf dem Empfängerkonto liegt. Eine bestätigte Krypto-Transaktion kann niemand rückgängig machen. Wer gegen Vorauszahlung eine Rückholung verspricht, begeht die nächste Straftat.
Warum kann ich mich bei 37mh.com nicht mehr einloggen?
Weil der Zugang abgeschaltet wurde, nicht weil etwas kaputt ist. Ein gesperrtes Konto, eine Fehlermeldung beim Login oder eine App, die sich plötzlich nicht mehr verbindet, kommen fast immer kurz nach einer Auszahlungsanfrage oder kurz nachdem jemand aufgehört hat zu zahlen. Das angezeigte Guthaben war ohnehin nur eine Zahl in einer fremden Datenbank. Sichern Sie jetzt Screenshots und Chatverläufe, solange Sie noch etwas davon haben.
Hat 37mh.com eine Erlaubnis oder Lizenz?
Hat sie nicht, und Sie können das in zwei Minuten selbst nachprüfen: Der Name steht in keiner öffentlichen Zulassungsdatenbank. Die Lizenznummer, das Registersiegel und die Aufsichtsplakette auf der eigenen Website sind abgeschrieben, meist bei einem echten Institut, das davon nichts weiß. Genau dafür sind sie da.
Ich wurde angerufen und mir wurde Rückholung angeboten. Was tun?
Legen Sie auf und zahlen Sie nichts. Auf den ersten Betrug folgt fast immer ein zweiter Anruf, weil in diesem Umfeld bekannt ist, wer bereits gezahlt hat: Listen von Geschädigten sind hier die wertvollste Ware. Die Anrufer geben sich als Kanzlei, Ermittlungsdienst oder Chargeback-Spezialist aus und verlangen eine Gebühr im Voraus. Niemand Seriöses verlangt Vorkasse, und niemand Seriöses fragt nach Ihrer Wallet-Wiederherstellungsphrase oder Ihren privaten Schlüsseln.

Wir geben eine öffentlich veröffentlichte Warnung der Finanzaufsicht wieder und zitieren sie wörtlich. Wir erheben keine eigenen strafrechtlichen Vorwürfe, sind keine Behörde, keine Rechtsanwaltskanzlei und kein Rückholdienst. Maßgeblich ist die Veröffentlichung der Behörde, auf die dieser Eintrag verlinkt. Zum Verfahren: Methodik und Korrekturen.

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